Nachrichten aus Fürth

Zeugen nach Verkehrsunfallflucht gesucht

Fürth, OT Kröckelbach (ots) - Fürth (OT Kröckelbach): Am Dienstag (10.05.) zwischen 14:50 und 15:15 Uhr beschädigte ein noch unbekannter Verkehrsteilnehmer einen blauen Opel Zafira, der in der Dornackerstraße in 64658 Fürth (Ortsteil Kröckelbach) abgestellt war. Etwa 500 Euro wird den Fahrzeughalter die Reparatur seines Fahrzeuges kosten, welches im linken vorderen Kotflügelbereich beschädigt wurde. Hinweise auf den Unfallverursacher oder das flüchtige Fahrzeug nimmt die Polizeistation in Heppenheim unter der Telefonnummer 06252 / 706-0 entgegen. Berichterstatter: Mooser, PHK Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Südhessen Polizeidirektion Bergstraße Polizeistation Lampertheim-Viernheim Florianstraße 2 68623 Lampertheim Rau, PHK Telefon: 06206 / 9440-0 Original-Content von: Polizeipräsidium Südhessen, übermittelt durch news aktuell

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(578) Taxifahrer beraubt - Zeugenaufruf

Fürth (ots) - Am frühen Sonntagmorgen (08.05.2022) verweigerte ein bislang unbekannter Täter die Zahlung an einen Taxifahrer und schlug ihn stattdessen. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise. Gegen 05:30 Uhr beförderte ein Taxifahrer seinen Fahrgast aus der Vorderen Sterngasse in Nürnberg zum Hauptbahnhof nach Fürth. Als der Fahrer am Fahrtziel den Betrag von 23,30 Euro abkassieren wollte, weigerte sich der unbekannte Mann zu bezahlen. Nachdem er aus dem Taxi ausgestiegen war und dabei war, sich zu entfernen, folgte ihm der Fahrer und forderte den ausstehenden Betrag. Statt zu zahlen schlug der Unbekannte zu und flüchtete in Richtung Maxstraße. Beschreibung des Täters: Ca. 30 bis 35 Jahre alt, ca. 180 bis 185 cm, schlank, kurze Haare und Vollbart. Er war bekleidet mit einem weißen, dünnen Pullover, einer grauen Röhrenjeans und einer hellgrauen Jacke mit Camouflage-Muster (Tarnmuster). Die Kriminalpolizei Fürth ermittelt wegen räuberischer Erpressung und bittet um Zeugenhinweise. Personen, die Angaben zu Tat oder Täter machen können, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 in Verbindung zu setzen. Erstellt durch: Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken, übermittelt durch news aktuell

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Fürth: Überholt bei Gegenverkehr & deutlich zu schnell über die Bundesstraße 38 / Streife nimmt 19-jährigen Motorradfahrer fest

Fürth (ots) - Wegen des Verdachts des Kennzeichenmissbrauchs und des illegalen Kraftfahrzeugrennens muss sich ein 19-Jähriger nach seiner vorläufigen Festnahme am Samstagabend (07.05.) verantworten. Einer Streife der Polizeistation Heppenheim war der Mannheimer am Gumpener Kreuz aufgrund seiner Fahrweise und des hochgeklappten Kennzeichens aufgefallen. Als die Polizisten den Motorradfahrer kontrollieren wollten gab diese Gas und flüchtete mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit. Auf der Bundesstraße 38 in Richtung Führt überholte er mehrere Fahrzeuge trotz Gegenverkehrs und hatte teilweise rund 140 km/h auf dem Tacho. In Fürth konnten ihn die Beamten schließlich stoppen, wobei er mit dem Streifenwagen kollidierte und leicht verletzt wurde. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 3.800 Euro geschätzt. Die Polizeibeamten stellten den Führerschein und das Motorrad des 19-Jährigen sicher und erstatteten Strafanzeige. In den Verfahren muss er sich jetzt strafrechtlich verantworten. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Südhessen Pressestelle Klappacher Straße 145 64285 Darmstadt Sebastian Trapmann Telefon: 06151 / 969 - 13200 Mobil: 0173 / 659 6516 Pressestelle (zentrale Erreichbarkeit) Telefon: 06151 / 969 - 13500 E-Mail: pressestelle.ppsh@polizei.hessen.de Original-Content von: Polizeipräsidium Südhessen, übermittelt durch news aktuell

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(564) 13-Jähriger biss Mitarbeiter eines Supermarkts

Fürth (ots) - Am Donnerstagnachmittag (05.05.2022) versuchte ein 13-Jähriger offenbar Getränkedosen aus einem Supermarkt in Fürth zu stehlen. Als ein Mitarbeiter den Jungen ansprach, wehrte sich dieser heftig gegen die Anhaltung. Gegen 14:30 Uhr bemerkte ein Mitarbeiter eines Supermarkts in der Rudolf-Breitscheid-Straße einen Jungen, welcher offenbar mehrere Getränkedosen nahm und das Geschäft ohne die Ware zu bezahlen verließ. Als der Mitarbeiter den Jungen darauf ansprach, rannte dieser zunächst davon, konnte aber von dem Mitarbeiter kurze Zeit später angehalten werden. Hier versuchte sich der 13-Jährige loszureißen, wobei er auf den Mitarbeiter einschlug und diesen mit den Füßen trat. Zudem biss er einem weiteren Mitarbeiter, welcher zu Hilfe kam in den Unterarm. Die beiden Männer hielten den 13-Jährigen bis zum Eintreffen der alarmierten Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Fürth fest. Die Beamten mussten den Jungen aufgrund des aggressiven Verhaltens fesseln. Das strafunmündige Kind wurde in die Dienststelle verbracht und dort nach der polizeilichen Sachbearbeitung den Erziehungsberechtigten übergeben. Erstellt durch: Michael Petzold / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken, übermittelt durch news aktuell

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(562) Verkehrsunfall in Fürth Ronhof - Zeugen gesucht

Fürth (ots) - Am Donnerstagmorgen (05.05.2022) ereignete sich in Fürth Ronhof ein Verkehrsunfall zwischen zwei Pkws. Die Verkehrspolizei in Fürth bittet um Zeugenhinweise. Gegen 07:00 Uhr verließ der Fahrer eines schwarzen Hyundai Tucson die A 73 an der Ausfahrt Fürth-Poppenreuth und bog nach links in Richtung Stadtmitte ab. Der Fahrer eines grauen Mercedes C-Klasse befuhr die A 73 in Fahrtrichtung Erlangen und verließ diese an selbiger Ausfahrt. An der Kreuzung auf der Poppenreuther Brücke kam es aus bislang nicht abschließend geklärten Gründen zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Ein Beteiligter wurde hierbei leicht verletzt und im Krankenhaus versorgt. Die Verkehrspolizei Fürth nahm den Unfall vor Ort auf und sucht nun Zeugen des Vorfalls. Personen, die den Unfall beobachtet haben oder anderweitig Angaben hierzu machen können, werden gebeten, sich mit der Verkehrspolizei Fürth unter der Rufnummer 0911 973997-171 in Verbindung zu setzen. Erstellt durch: Janine Mendel / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken, übermittelt durch news aktuell

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Gemeinsam für zusätzliche Sicherheit: uvex safety group und Mips geben Zusammenarbeit bekannt
Mips - vor 3 Wochen

Fürth/Stockholm (ots) - Die fränkische uvex safety group und das schwedische Unternehmen Mips haben eine gemeinsame Mission: Sie wollen den Kopfschutz für Menschen im Arbeitsumfeld optimieren. Dafür geben die beiden Unternehmen jetzt ihre Zusammenarbeit bekannt. Die uvex safety group wird ausgewählte uvex-Arbeitsschutzhelme mit dem Mips®-Sicherheitssystem ausstatten. So können die Helme nicht nur besser bei linearen Aufprallen und Stößen, sondern auch gefährliche Rotationskräfte bei Unfällen verringern. Mit diesem Schritt wird die bereits erfolgreich bestehende Zusammenarbeit von Mips und der uvex sports group weiter ausgebaut. Unter dem Leitmotiv protecting people entwickelt, produziert und vertreibt uvex Produkte und Serviceleistungen für die Sicherheit und den Schutz des Menschen im Berufs-, Sport- und Freizeitbereich. Die Produktion des Kopfschutzes in Form von Helmen und Anstoßkappen erfolgt zu größten Teilen in Deutschland - alle Fertigungsstätten sind nach ISO 9001:2008 zertifiziert - und die Helme tragen größtenteils das Prädikat "Made in Germany", eine Besonderheit bei Arbeitsschutzhelmen. Für Wolf Wagner, Director Produktgruppenmanagement Head bei uvex, ist die Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Mips ein logischer nächster Schritt: "In unserem Bestreben, Menschen von Kopf bis Fuß bestmöglich zu schützen, ist es selbstverständlich, dass wir unsere Produkte beständig weiterentwickeln und mit innovativen Systemen ausstatten. Das einmalige Mips®-Sicherheitssystem bereitet unsere Helme noch besser auf komplexe Unfallgeschehen vor und ergänzt unser Portfolio perfekt." Mips®-Sicherheitssystem: Fokus auf Rotationskräfte bei Unfällen mit Beteiligung des Kopfes Die Kräfte, die bei Unfällen auf den Kopf wirken können, sind enorm. Helme werden entwickelt und getestet, um einigen dieser Kräfte standzuhalten - sind aber entsprechend der Testverfahren hauptsächlich für den senkrechten Fall auf die Helmoberfläche entwickelt und getestet. Manche Unfallgeschehen rund um den Kopf sind aber nicht linear, sondern schräg, wodurch Rotationskräfte auf Kopf und Gehirn einwirken können. Diese können sehr gefährlich sein und schwere Hirnverletzungen zur Folge haben. "Wir freuen uns sehr, dass uvex als großer deutscher Hersteller diese Partnerschaft mit uns eingeht und Arbeitsschutzhelme im Namen der Arbeitssicherheit mit dem Mips®-Sicherheitssystem ausstattet", sagt Olof Rylander, Sr. Business Developer Safety von Mips. Das Unternehmen Mips ist in Stockholm ansässig, Marktführer im Bereich helmbasierte Sicherheit und arbeitet aktuell mit 143 Helmherstellern weltweit zusammen. Mips®steht für Multi-Directional Impact Protection System. Dieses Sicherheitssystem besteht aus einer reibungsarmen Schale, die in Helme eingebaut wird und bei Unfallgeschehen zusätzlichen Schutz vor Verletzungen durch Rotationsbewegungen bieten soll. Das Mips®-Sicherheitssystem ist dem Liquor Cerebrospinalis (Gehirn-Rückenmarks-Flüssigkeit) nachempfunden - unserem natürlichen Schutzsystem - das es dem Gehirn erlaubt, sich relativ zum Schädel zu bewegen. Entsprechend ermöglicht das Sicherheitssystem eine Bewegung von 10-15 Millimetern zwischen Helm und Kopf in alle Richtungen bei voller Abdeckung - mit dem Ziel, die auf den Kopf wirkenden Rotationskräfte bei bestimmten schrägen Stößen umzulenken. Die ersten mit dem Mips®-Sicherheitssystem ausgestattete uvex-Helme werden der uvex Pheos S-KR Mips (erhältlich ab Juni 2022) und der uvex Pronamic Alpine Mips (erhätlich ab August 2022) sein. Weitere Modelle mit dem Mips®-Sicherheitssystem werden folgen. Die Bedeutung von Kopfschutz im Arbeitsumfeld In Deutschland gab es allein im Jahr 2020 38.779 meldepflichtige Arbeitsunfälle mit einer Kopfverletzung (ohne Augenverletzungen).1 Von einem meldepflichtigen Unfall spricht man, wenn der Arbeitnehmer in der Folge mindestens drei Tage arbeitsunfähig ist. Der Kopf lag damit nach den oberen und unteren Extremitäten mit einem Anteil von 7,6% auf Platz drei der am häufigsten verletzten Körperteile. Bei etwa 40% aller Unfälle mit Todesfolge waren Verletzungen am Kopf ursächlich beteiligt. Die verbreitetsten Ursachen laut einer im Jahr 2021 veröffentlichten Studie2: Betroffene stoßen sich durch eigene, unkoordinierte Bewegungen am Kopf (20%), werden von einem herabfallenden Gegenstand getroffen (17%) oder stürzen auf eine niedrigere Ebene (15%). Über die uvex group Die uvex group vereinigt vier Gesellschaften unter einem Dach: die uvex safety group, die uvex sports group (uvex sports und ALPINA), die Filtral group (Filtral und Primetta) und die Protecting People GmbH für das B2C-Geschäft. Die uvex group ist mit 49 Niederlassungen in 22 Ländern vertreten und produziert aus Überzeugung mit Schwerpunkt in Deutschland. 60 Prozent der knapp 3.000 Mitarbeiter (Stand: GJ 2020/21) sind in Deutschland beschäftigt. uvex ist weltweit Partner des internationalen Spitzensports als Ausrüster unzähliger Top-Athleten. Das Leitmotiv protecting people ist Auftrag und Verpflichtung. Dazu entwickelt, produziert und vertreibt die uvex group Produkte und Serviceleistungen für die Sicherheit und den Schutz des Menschen im Berufs-, Sport- und Freizeitbereich. Weitere Informationen: www.uvex-safety.de Das Unternehmen Mips Mips hat sich auf helmbasierte Sicherheit spezialisiert und ist in diesem Bereich Marktführer. Das Mips®-Sicherheitssystem basiert auf einem "Ingredient Brand"-Modell und wird weltweit an die Helmindustrie verkauft. Das Mips®-Sicherheitssystem ist patentrechtlich geschützt und basiert auf 25-jähriger Forschung, Tests und Entwicklung in Kooperation mit dem Royal Institute of Technology und dem Karolinska Universitätskrankenhaus in Stockholm, Schweden. Hier befindet sich auch der Hauptsitz des Unternehmens mit über 60 Mitarbeitern in den Bereichen Forschung und Entwicklung, Vertrieb, Marketing und Verwaltung sowie dem Testzentrum. Aktuell arbeitet Mips mit 143 Herstellern von Helmen zusammen, das Sicherheitssystem kommt in 833 Modellen zum Einsatz und wurde allein im Jahr 2021 weltweit in 12,6 Millionen Helme integriert. Weitere Informationen: www.mipsprotection.com 1 Statistik - Arbeitsunfallgeschehen 2020 der DGUV; https://publikationen.dguv.de/widgets/pdf/download/article/4271 2 Brolin et al. (2021) Work-related traumatic brain injury in the construction industry in Sweden and Germany. Safety Science 136, 105147; https://doi.org/10.1016/j.ssci.2020.105147 Pressekontakt: Thorsten Udet UVEX SAFETY GROUP GmbH & Co. KG Telefon: +49 911 9736-1449 t.udet@uvex.de Jasmin Oediger (MIPS, Deutschland) Rothenburg & Partner GmbH Telefon: +49 40 889 10 80 oediger@rothenburg-pr.de Marcus Lindgren (Global) Mips AB Telefon: +46 70-111 21 21 marcus.lindgren@mipsprotection.com Original-Content von: Mips, übermittelt durch news aktuell

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Zeugenaufruf nach Verkehrsunfallflucht vom 24.04.22 in der Schulstraße 12 in 64658 Fürth

Fürth (ots) - Am Sonntag (24.04.) wurde zwischen 15:00 und 18:20 Uhr in Fürth in der Schulstraße 12 ein schwarzer Opel Insignia am linken Heck beschädigt. Das Fahrzeug war ordnungsgemäß auf einem Parkplatz vor dem Sportgelände abgestellt. Der Unfallverursacher entfernte sich anschließend von der Unfallstelle, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Es handelte sich vermutlich um einen weißen Pkw. Der Fremdschaden lässt sich auf ca. 3000,- Euro beziffern. Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang oder zum Unfallverursacher machen können, melden sich bitte auf der Polizeistation in Heppenheim unter der Rufnummer 06252/7060. Berichterstatter: Haas, PK Einstellender: Dinopoulos, POK Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Südhessen Polizeidirektion Bergstraße Polizeistation Heppenheim Weiherhausstraße 21 64646 Heppenheim Telefon: 06252 / 706-0 Original-Content von: Polizeipräsidium Südhessen, übermittelt durch news aktuell

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(510) Nach Überfall auf Supermarkt - Kripo Fürth ehrt couragierten Zeugen

Fürth (ots) - Am Donnerstag (21.04.2022) lud die Kriminalpolizei Fürth einen 47-jährigen Mann ein, um sich für dessen couragiertes Verhalten zu bedanken. Kenan A. trug durch sein Handeln wesentlich dazu bei, dass der flüchtige Straftäter zeitnah festgenommen werden konnte. Wie im Mai und Juni 2021 mit Meldungen 757 und 806 berichtet, überfiel am 28.05.2021 eine vermummte Person einen Supermarkt in der Fürther Südstadt. Hierbei führte der zunächst Unbekannte eine Pistole mit sich und gab während der Tat Schüsse ab. Da es sich bei der Pistole um eine Schreckschusswaffe handelte und die Schüsse nicht auf Personen abgegeben wurden, wurde glücklicherweise niemand verletzt. Der Täter flüchtete im Anschluss ohne Beute aus dem Supermarkt und wurde hierbei von dem 47-jährigen Zeugen Kenan A., der sich zur Tatzeit im Supermarkt befand, verfolgt. Eine weitere Zeugin, die bis heute nicht zu ermitteln war, führte den Verfolgenden bei seiner Suche nach dem Räuber zu einem Wohnanwesen, in das der Täter ihrer Wahrnehmung nach geflüchtet war. Kenan A. blieb vor dem Wohnanwesen stehen und teilte seine Wahrnehmungen einer kurz darauf eintreffenden Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Fürth mit. In Folge durchsuchten Einsatzkräfte in dem betroffenen Wohnanwesen eine Wohnung. Hierbei konnten Beweismittel aufgefunden sowie auch weitere Erkenntnisse erlangt werden, die eindeutige Hinweise zur Identität des zu diesem Zeitpunkt weiterhin flüchtigen Tatverdächtigen lieferten. Aufgrund der intensiven Fahndungsmaßnahmen und dem sich daraus ergebenden Fahndungsdruck stellte sich der Flüchtige schließlich zwei Tage später bei der Bundespolizei Erfurt-Hauptbahnhof. Der 20-jährige Täter wurde zwischenzeitlich wegen des Raubüberfalls auf den Supermarkt in der Fürther Südstadt sowie weiterer Straftaten rechtskräftig zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von vier Jahren verurteilt. Der Leiter der Kriminalpolizeiinspektion Fürth, Kriminaloberrat Michael Dietsch, bedankte sich ausdrücklich bei dem Zeugen, der geistesgegenwärtig reagierte und damit maßgeblich zur schnellen Ermittlung und Ergreifung des Täters beigetragen hatte. Im Rahmen des Gesprächs, bei dem auch der sachbearbeitende Beamte des Vorfalls sowie der zuständige Kommissariatsleiter zugegen waren, schilderte der Zeuge, er habe intuitiv und ohne lange zu überlegen gehandelt. Die Polizei ist stets dankbar für Hinweise aus der Bevölkerung, die zur Aufklärung von Straftaten bzw. zur Ergreifung von Straftätern führen, bittet zugleich aber darum, hierbei stets auf die eigene Sicherheit zu achten und sich keinesfalls einem Risiko auszusetzen. Ein Bild der Ehrung steht unter folgendem Link zum Download bereit: https://www.polizei.bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/028554/index.html Erstellt durch: Michael Petzold / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken, übermittelt durch news aktuell

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